08.08.2022 | Quelle: Chiemgau Tourismus e.V. c/o djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG

Mit dem Handbike durch eine Bilderbuchlandschaft im Chiemgau

Mit dem Handbike durch eine Bilderbuchlandschaft
Mit dem Handbike durch eine Bilderbuchlandschaft
Radtouren im Chiemgau führen entlang von Flüssen, durch Wälder und zu kleinen und großen Seen. | © djd/Chiemgau Tourismus/Andreas Plenk

Die RadReiseRegion rund um den Chiemsee lässt sich auch mit Armkraft entdecken

Sanft-hügelige Voralpenlandschaften mit ihren kleinen und großen Seen, mit bunten Wiesen, stillen Wäldern und schmucken Orten sind beliebte Ziele von Radfans jeglicher Couleur – darunter auch Handbikern. Die oberbayerische Region Chiemgau ist aufgrund ihres vielseitigen Routen- und Serviceangebots nicht nur eine von acht vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ausgezeichneten RadReiseRegionen in Deutschland. Das 1.400 Kilometer umfassende Radwegenetz bietet jetzt auch sieben neue Strecken mit einer Gesamtlänge von 134 Kilometern, die speziell auf die Bedürfnisse von Handbike-Fans ausgerichtet sind – von leicht-dahinrollend bis sportlich-schweißtreibend.

Barrierefrei – Urlaub für Alle im Chiemsee-Alpenland

Urlaub für Alle im Chiemsee-Alpenland

Chiemsee-Alpenland

Ein Überblick zu barrierefreien Unterkünften, Gastronomiebetrieben, Ausflugszielen, Erlebnisangeboten im Chiemsee-Alpenland. Alle Gäste sollen sich hier wohlfühlen und gut erholen können, eine schöne Zeit verleben und positive Eindrücke sowie einmalige Erlebnisse mit nach Hause nehmen – das ist im Chiemsee-Alpenland ein großes Anliegen.

Um Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör- oder Sehbehinderungen, mit kognitiven Beinträchtigungen, gehörlose oder blinde Menschen, aber auch Familien mit Kleinkindern und Senioren eine gute Orientierungshilfe und Planungssicherheit zu geben, finden Sie hier alle Informationen zu einem barrierefreien Urlaub im Chiemsee-Alpenland.

Bayern - Das Magazin

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Bayern

Große Reportagen, frisch-freches Storytelling und das typisch bayerische Augenzwinkern inspirieren die LeserInnen des „Bayern. Das Magazin“ zum Urlaub in Bayern. Zu Fuß auf die Zugspitze, in coolen Jugendherbergen und verrückten Museen, auf den Spuren Sebastian Kneipps oder mit drei großen Städtereportagen.

Von Handbikern für Handbiker

Nördlich des Chiemsees liegt der Obinger See, der sich auf einer angenehmen Dreiviertelstunden-Tour umrunden lässt. Der flach verlaufende Weg ist gesäumt von 20 Skulpturen verschiedener Künstler und kann im Strandbad für eine Pause oder sogar eine Erfrischung im kühlen Nass unterbrochen werden. Die 20 Kilometer-Runde um den Waginger See erfordert dagegen schon ein bisschen mehr Kondition. Allerdings laden unterwegs zahlreiche Badeplätze, ein barrierefreies Strandbad, Panoramaausblicke und Traditionswirtshäuser zum Erfrischen, Innehalten und Stärken ein. Diese und alle anderen Strecken wurden von Handbikern entwickelt, mehrfach getestet und sind durchgehend beschildert. Unter www.chiemsee-chiemgau.info/handbike gibt es ausführliche Informationen zu den Touren, zur Region und zum Radfahren im Chiemgau sowie einen Flyer zu den Handbike-Touren. Dieser bietet weitere Inspirationen für barrierefreie Entdeckungstouren im Chiemgau – vom Schloss Herrenchiemsee über das Mammut-Museum Siegsdorf bis zur Hochfelln Seilbahn. Der Flyer kann unter Telefon 0861-9095900 kostenlos angefordert werden.

Ob mit Fahrrad oder Handbike – die reizvolle Voralpenlandschaft rund um den Chiemsee lässt sich auf leichten bis anspruchsvollen Touren entdecken. - © djd/Chiemgau Tourismus/Kuse Aichhorn
Ob mit Fahrrad oder Handbike – die reizvolle Voralpenlandschaft rund um den Chiemsee lässt sich auf leichten bis anspruchsvollen Touren entdecken. | © djd/Chiemgau Tourismus/Kuse Aichhorn

Armmuskeln oder E-Unterstützung

Auch die Bilderbuchgegend zwischen Waginger See, Tittmoning und der Salzach an der deutsch-österreichischen Grenze lässt sich per Handbike entdecken. Die 26 Kilometer lange „Rupertiwinkel-Panoramatour“ startet und endet in Fridolfing und erfordert mit ihren 250 zu überwindenden Höhenmetern trainierte Armmuskeln. Auf dieser und dem anspruchsvollen „Achen-Achter“ südlich des „Bayerischen Meeres“ sind zudem E-Unterstützung und Profil-Bereifung auf dem Vorderrad empfehlenswert. Die 40 Kilometer lange Tour führt in Form einer Acht von Siegsdorf nach Bergen und auf dem Hochwasserschutzdamm entlang der Tiroler Achen weiter nach Staudach und wieder zurück.