immer-mobil erweitert Portfolio um den Primero
Mit der Einführung des Modelltyps Primero baut die Marke immer-mobil ihr Sortiment im Bereich elektrischer Mobilitätshilfen weiter aus. Der speziell für die Gegebenheiten des deutschen Marktes entwickelte Elektrorollstuhl kombiniert die Vorzüge einer modernen, klappbaren Bauweise mit den Vorgaben des heimischen Gesundheitssystems. Damit entsteht eine neue Versorgungsoption für Personen, deren Eigenständigkeit auf elektrische Hilfsmittel angewiesen ist.
Als Isolde Peters die Notwendigkeit eines Elektrorollstuhls für ihren Alltag erkannte, hegte sie klare Erwartungen an ihr zukünftiges Hilfsmittel: Leichtgewichtig, klappbar und unkompliziert im Pkw zu verstauen sollte es sein. Schnell zeigte sich jedoch, dass entsprechende Wunscheinheiten im Regelfall mit immensen privaten Zusatzkosten verbunden waren. „So viel Geld kann und möchte ich für einen Elektrorollstuhl einfach nicht ausgeben“, erzählt sie.
Genau an dieser Stelle setzt das Konzept des neuen Primero an. Da die Neuentwicklung gezielt auf das deutsche Gesundheitssystem abgestimmt ist, übernehmen viele gesetzliche Krankenversicherungen – je nach individuellem Befund – die Kosten ohne wirtschaftliche Aufzahlung. Dies sichert Betroffenen den Zugang zu einer zeitgemäßen, flexiblen und hochwertigen Mobilitätslösung, ohne dass das persönliche Budget die Versorgung limitiert.
Leichtgewichtige Kompaktklasse für maximale Flexibilität
Bei einem Eigengewicht von lediglich 23,5 Kilogramm lässt sich der Primero binnen einer Sekunde zusammenklappen und extrem platzsparend verstauen. Das Einsatzspektrum reicht von den eigenen vier Wänden über Besorgungen und Arzttermine bis hin zu Ausflügen und Urlaubsreisen. Bei einer Maximalbelastung von bis zu 120 Kilogramm vereint das Fahrzeug hohe Robustheit mit Alltagstauglichkeit.
Zwei wartungsfreie, bürstenlose E-Motoren beschleunigen das Hilfsmittel auf bis zu 6 km/h. Abhängig von den gewählten Akkus sind Fahrtstrecken von maximal 45 Kilometern realisierbar. Zur Serienausstattung zählen wahlweise Luft- oder PU-Bereifung, integrierte LED-Lichter an Front und Heck, ein Stützrad-Kippschutz sowie vielfältige Justiermöglichkeiten für die Rückenlehne, die Armstützen und das Fußbrett. Auf diese Weise lässt sich der Primero präzise auf die Ergonomie der Fahrenden abstimmen.
Unabhängigkeit als Grundrecht
„Wir erleben in der Beratung immer wieder, dass Menschen sich für einen bestimmten Elektrorollstuhl begeistern, ihn letztlich aber wegen einer hohen Zuzahlung wieder verwerfen müssen“, erklärt Bettina Haberl, Marketingleiterin von Help-24. „Mit dem Primero haben wir deshalb eine zusätzliche Alternative geschaffen, die moderne Mobilität für möglichst viele Menschen zugänglich macht. Niemand sollte auf Selbstständigkeit und Teilhabe verzichten müssen, nur weil die eigenen finanziellen Möglichkeiten begrenzt sind.“
Für Isolde Peters gab diese Philosophie den Ausschlag. „Ich wollte keinen Luxus“, sagt sie. „Ich wollte einfach wieder selbstständig einkaufen, Freunde besuchen oder spontan unterwegs sein können.“ Dank des Primero habe sie diesen Handlungsspielraum zurückgewonnen.
Sämtliche Ausführungen der Marke immer-mobil sind im Hilfsmittelverzeichnis gelistet und somit grundsätzlich voll- oder teilerstattungsfähig. Mit dem Primero wächst dieses Portfolio um eine Variante, die passgenau auf das deutsche Erstattungssystem ausgerichtet ist.